Fesselung

[...] "Der naechste, Jeff Malone!" "Ich flehe dich an, verweise mich nicht an diesem Ort."Jeff war noch nie so verzweifelt wie jetzt zum ersten Mal in seinem Leben. Unrettbar, mutlos ja sogar niedergeschmettert. Warum ausgerechnet jetzt? Aus einem grossen weissen Thron umgeben von Millionen und Abermillionen von Menschen droehnte eine gewaltige Stimme. "Wo warst du die ganzen Jahre? Was hast du aus deinem Leben gemacht?"erwiderte der Maechtige Elah. "Ich habe dich all dieser Zeit heimgesucht. Ich habe immer wieder versucht mit dir in Kontakt zu treten aber du... ja, du hast mich verspottet, verachtet als waere ich Luft fuer dich!" zornig schaute Elah Jeff an. Ja, es tat ihm leid doch irgendwann muss eine Entscheidung getroffen werden die feststand, auch wenn dieser noch so bitter ist. "Es tut mir leid ..." traenen fliesen auf Jeffs Antlitz er war am Boden zerstoert. "Was soll ich tun, um es wieder gut zu machen?", fragte Jeff kniend vor Elah. "Keinen neuen Taten und keinen neuen Gedanken koennen einer wieder Gutmachung herbeirufen, um dich hier aufzunehmen. Du musst nun ab jetzt in eine dunkle Welt und das endlos. Ich habe dir in deiner Lebenszeit alles gezeigt, schritt fuer schritt, hier schau her!" Ein Buch kam zum vorschein...

Raetsel

Wahrheit? [...] "Noah, ... Noah ... wach doch auf!!!" schrie Kathi. Es war gegen 5:00 Uhr morgens. "Was ist los?", antwortete Noah im Halbschlaf. "Spuerst du nichts?" "Nein ... schlaf doch Kathi du hast nur getraeumt ..." Noah wollte sich wieder hinlegen aber Kathi bestand drauf. "Es hat wieder gebebt!" voellig aufgeregt. "Gut Kathi, ich schaue Mal nach aussen, ob jemand auf der Strasse im Nachthemd steht!" Noah stand auf schloss die Tuer und sah niemanden ausser der typische Nebel, der San Francisco oft begleitet. Und eine Katze, die in einer Muelltonne rumwuehlte. "Leg dich wieder hin draussen ist nebelig jedoch alles schoen ruhig ... " sagte Noah. Kathi stieg wieder ins Bett und doch konnte sie es nicht fassen. "Ich habe doch was gespuert" sagte ihre innere Stimme. Kathi stieg aus dem Bett und schaut nach David. David schlief ganz friedlich. Kathi konnte nicht mehr einschlafen ging in der Kueche und trank etwas Wasser. Ploetzlich hoerte Kathi einen Knall. Sie lief schnell ueber die Diele schloss die Tuer auf und sah durch den finsteren Nebel ... zwei Fahrzeugen, die einander gerast waren. Einer der Insassen stieg aus dem Fahrzeug lief Richtung Buergersteig, setzte sich hin, schaute sich den Fahrzeugen von der Ferne an und blieb stumm. Kathi rannte zu den Fahrzeugen schaute hinein, ein Mann am Lenkrad blutete "Hallo ... hallo" und schlaegt ganz leicht auf die Gesichtsbacken. Der Fahrer wachte vernebelt auf und kam langsam zu sich. "Was ist passiert wo bin ich ..." "Koennen Sie mich verstehen?" in den Moment kam Noah aus dem Haus gerannt. "Was ist denn hier passiert?" fragte er Kathi.[...]

Furcht

[...]Seltsam? Obwohl das Beben eine Skala von 9,5 erreichte, wurde im Stadtteil Fillmore kaum ein Haus zerstoert. Risse konnte man zwar deutlich sehen doch abgestuerzte Gebaeude nicht der Anzeichen. Die Bewohner spuerten zwar ein ruckeln doch die grosse Tragoedie wie um die Bay entstand dennoch nicht. Stadtteile wie Fisherman's Wharf, Telegraph Hill, North Beach, Chinatown, Finacial District, South of Market, South Beach , Mission Bay, Potrero Hill und andere angegrenzten Stadtteilen wurde methodisch vom Erdbeben durchstreicht. Die Bay Bridge entschwand tief ins Meer und mit der Bruecke Fahrzeuge und Menschen. Die Verbindung zwischen San Francisco und Oakland wurde diesmal voellig abgetrennt. Die Golde Bridge hatte zum Glueck nicht viel davongetragen. Glueck? Zufall? Etwa 5.000 Menschen sind vom Schutt vergraben worden. Vaeter, Muetter, Omas, Opas, Kinder und Babys. 150.000 wurden in wenigen Sekunden obdachlos. Wer haette gedacht, dass es passieren wuerde. Wer haette das geahnt, eines Tages ohne nichts mit nur einem dreckigen und zerrissenen Kleidungsstueck auf der Strasse zu stehen. Alle Erinnerungen lagen unter den Schutthaufen nichts blieb uebrig. Die Energieversorgung war teilweise zerstoert. Die Verzweiflung und Ratlosigkeit der Buerger wurde zur Furcht. Das Ende?[...]

Trostlos

[...] "Daniel, Daniel macht die Tuer auf ..." Murray stand am Brown Haustuer. Die Tuer ging schnell auf "Logan was ist bloss in dich gefahren?" "Du hast doch diesem weissen Buch bei der letzten Durchsuchung mitgenommen oder?" "Vorbestimmt ... heisst das Ding, ja habe ich mitgenommen." "Darf ich das Ding mal haben?" Murray war aufgeregt. "Willst du nicht erst reinkommen Detektiv Murray?" Brown zieht Murray in seine Wohnung. "Ist deine Frau denn nicht da?" "Einkaufsbummel mit Kind und Schwaegerin, herrlicher Ruhe sag ich dir" Murray schmiss die Zeitung auf den Kuechentisch "Hier lies in die Zeitung ..." Nach einer Weile war Brown voellig perplex allerdings nicht weil Menschen verschwanden sondern, weil ... Brown las "Detektiv Murray und seine Kollegen waren vor Ort!" liest Brown mit laute stimme "Ich kann mich aber nicht erinnern da gewesen zu sein Logan, und?" "Na ja, du kennst ja Dragan ... " Brown verdreht die Augen. "Und? Was meinst dazu?" "Ach ... Daniel, ich weis gar nichts mehr. Dieses Phaenomen passieren anscheint weltweit wir sollten mal in das Buch mal reinblaettern vielleicht finden wir einem Indiz ..." "Ich habe eine bessere Idee Logan!" "Die waere?" "Kannst du dich an den Name Big Stone erinnern?" "Big Stone? Ach ... ja ... verdammt wo habe ich die Nummer!" Murray holte sein schmieriges Notizbuechlein heraus. "Ich glaube dein Buechlein braeuchte, wie Du auch, eine Dusche." "Daniel bitte, verstehst du nicht, in welcher Situation wir uns hier befinden?"[...]

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